Motive der Tantris Sonderedition
Alle Drucke sind nummeriert, signiert und in limitierter Auflage verfügbar – jeweils in mehreren Formaten.
Tantris: Geschichte und Küchenchefs
Seit seiner Eröffnung 1971 prägt das Tantris die Entwicklung der Hochküche in Deutschland – mit einer klaren französischen Prägung und einer bis heute einzigartigen Rolle als Ausbildungsstätte für Generationen von Köchinnen und Köchen.
Eckart Witzigmann
Begründete den Ruf des Hauses mit klassisch französischer Haute Cuisine. Legendär wurde etwa das Kalbsbries „Rumohr“, das den Tantris-Stil der Anfangsjahre prägte.
Heinz Winkler
Führte die Linie fort und brachte mit Gerichten wie der soufflierten Jakobsmuschel mit Blattspinat, Kaviar und Champagner-Sauce neue Akzente in die Menügestaltung ein.
Hans Haas
Prägte das Restaurant über mehr als 25 Jahre. Seine Handschrift – nah an den Produkten und doch der französischen DNA verpflichtet – machte das Tantris für viele Gäste zu einem prägenden Erlebnis.
Benjamin Chmura
Setzt heute als Executive Chef die Tradition fort. Gerichte wie das Fricassée auf Lyoner Art zu Ehren von Monsieur Paul stehen für die Verbindung von klassischer Schule und Gegenwart.
Über alle Jahrzehnte hinweg blieb die klassisch französische DNA das Fundament des Tantris – eine Küche, die auf saisonale Spitzenprodukte setzt und eng mit einer ausgeprägten Servicekultur am Tisch verbunden ist. Diese kulinarische DNA bildet zugleich den Hintergrund für die Motive der Tantris Sonderedition der culinary timepieces: historische Dokumente bewahren, neu inszenieren und für die Gegenwart sichtbar machen.
Seit seiner Eröffnung 1971 prägt das Tantris die Entwicklung der Hochküche in Deutschland – mit einer klaren französischen Prägung und einer bis heute einzigartigen Rolle als Ausbildungsstätte für Generationen von Köchinnen und Köchen.
Eckart Witzigmann
Begründete den Ruf des Hauses mit klassisch französischer Haute Cuisine. Legendär wurde etwa das Kalbsbries „Rumohr“, das den Tantris-Stil der Anfangsjahre prägte.
Heinz Winkler
Führte die Linie fort und brachte mit Gerichten wie der soufflierten Jakobsmuschel mit Blattspinat, Kaviar und Champagner-Sauce neue Akzente in die Menügestaltung ein.
Hans Haas
Prägte das Restaurant über mehr als 25 Jahre. Seine Handschrift – nah an den Produkten und doch der französischen DNA verpflichtet – machte das Tantris für viele Gäste zu einem prägenden Erlebnis.
Benjamin Chmura
Setzt heute als Executive Chef die Tradition fort. Gerichte wie das Fricassée auf Lyoner Art zu Ehren von Monsieur Paul stehen für die Verbindung von klassischer Schule und Gegenwart.
Über alle Jahrzehnte hinweg blieb die klassisch französische DNA das Fundament des Tantris – eine Küche, die auf saisonale Spitzenprodukte setzt und eng mit einer ausgeprägten Servicekultur am Tisch verbunden ist. Diese kulinarische DNA bildet zugleich den Hintergrund für die Motive der Tantris Sonderedition der culinary timepieces: historische Dokumente bewahren, neu inszenieren und für die Gegenwart sichtbar machen.

Entstehung im Tantris Maison Culinaire
Die sieben Motive der Sonderedition entstanden direkt im Tantris Maison Culinaire. Das Video gibt Einblick in den Prozess hinter den Kulissen – vom Anrichten auf historischen Speisekarten bis zur finalen Aufnahme.
Tantris-Sonderedition auf historischen Speisekarten
Für die Sonderedition der culinary timepieces wurden im Archiv des Tantris Maison Culinaire originale Speisekarten aus den 1970er-Jahren ausgewählt – aus jener Anfangszeit, in der der Mythos Tantris begründet wurde und die französisch geprägte Hochküche in Deutschland ihren festen Platz fand. Diese historischen Dokumente bilden die Grundlage für sieben neue Motive, die ein Stück Tantris-Geschichte festhalten und neu inszenieren.
Die Edition verbindet die Originale aus dem Archiv mit zeitgenössischen Interpretationen: In enger Zusammenarbeit mit dem Tantris-Team entstanden Kunstwerke, die historische Menükarten und neu angerichtete Gerichte zusammenführen. Jedes Motiv dokumentiert die kulinarische DNA des Hauses und macht sie in einer eigenständigen Bildsprache sichtbar.
Alle Kunstdrucke der Sonderedition sind streng limitiert, nummeriert und signiert. Sie sind hochwertig gerahmt in verschiedenen Formaten erhältlich – ein auf Papier gebanntes Stück Tantris-Historie, das Sammler:innen und Liebhaber:innen gleichermaßen anspricht.
Als Geschenk
Die Drucke eignen sich auch als besonderes Geschenk für alle, die die Geschichte des Tantris und die klassische französische Küche schätzen. Mit Zertifikat, Rahmung und handschriftlicher Nummerierung sind sie zugleich Kunstwerk und Erinnerungsstück.
Tantris-Sonderedition auf historischen Speisekarten
Für die Sonderedition der culinary timepieces wurden im Archiv des Tantris Maison Culinaire originale Speisekarten aus den 1970er-Jahren ausgewählt – aus jener Anfangszeit, in der der Mythos Tantris begründet wurde und die französisch geprägte Hochküche in Deutschland ihren festen Platz fand. Diese historischen Dokumente bilden die Grundlage für sieben neue Motive, die ein Stück Tantris-Geschichte festhalten und neu inszenieren.
Die Edition verbindet die Originale aus dem Archiv mit zeitgenössischen Interpretationen: In enger Zusammenarbeit mit dem Tantris-Team entstanden Kunstwerke, die historische Menükarten und neu angerichtete Gerichte zusammenführen. Jedes Motiv dokumentiert die kulinarische DNA des Hauses und macht sie in einer eigenständigen Bildsprache sichtbar.
Alle Kunstdrucke der Sonderedition sind streng limitiert, nummeriert und signiert. Sie sind hochwertig gerahmt in verschiedenen Formaten erhältlich – ein auf Papier gebanntes Stück Tantris-Historie, das Sammler:innen und Liebhaber:innen gleichermaßen anspricht.
Als Geschenk
Die Drucke eignen sich auch als besonderes Geschenk für alle, die die Geschichte des Tantris und die klassische französische Küche schätzen. Mit Zertifikat, Rahmung und handschriftlicher Nummerierung sind sie zugleich Kunstwerk und Erinnerungsstück.

Tantris-Sonderedition auf historischen Speisekarten der 1970er-Jahre
Die sieben Motive der Sonderedition entstanden direkt im Tantris Maison Culinaire. Im mobilen Fotostudio im Restaurant wurden die historischen Menükarten mit neu angerichteten Gerichten kombiniert – ein Prozess, bei dem historische Referenzen und zeitgenössisches Anrichten ineinandergriffen.
„Solche Rezepte sind schon sehr emotional,“ betont der Küchenchef des Tantris Maison Culinaire Benjamin Chmura.
„Ich finde das einfach sehr schön, dass man die alten Tantris-Karten wieder belebt.
Wir haben so viele Elemente hier im Haus, das wirklich über 50 Jahre Geschichte hat.“
Die Zusammenarbeit mit dem Team vor Ort war eng verzahnt: In Abstimmung zwischen Fotografin und Köchen entwickelten sich die Ideen während des Shootings weiter – von der Wahl der Gerichte über das Anrichten bis hin zur finalen Bildkomposition. So entstanden Kunstwerke, die historische Dokumente mit zeitgenössischer Kulinarik verbinden.
Perfekte Illusionen und Originale
Die historischen Menükarten werden bei den Shootings nicht beschädigt. Der Prozess wird durch eine aufwändige Postproduktion ergänzt, bei der Farben, Details und Bildwirkung präzise ausgearbeitet werden. So entstehen am Ende Illusionen, die täuschend echt wirken und dennoch auf den unveränderten Originaldokumenten basieren.
Tantris-Sonderedition auf historischen Speisekarten der 1970er-Jahre
Die sieben Motive der Sonderedition entstanden direkt im Tantris Maison Culinaire. Im mobilen Fotostudio im Restaurant wurden die historischen Menükarten mit neu angerichteten Gerichten kombiniert – ein Prozess, bei dem historische Referenzen und zeitgenössisches Anrichten ineinandergriffen.
„Solche Rezepte sind schon sehr emotional,“ betont der Küchenchef des Tantris Maison Culinaire Benjamin Chmura.
„Ich finde das einfach sehr schön, dass man die alten Tantris-Karten wieder belebt.
Wir haben so viele Elemente hier im Haus, das wirklich über 50 Jahre Geschichte hat.“
Die Zusammenarbeit mit dem Team vor Ort war eng verzahnt: In Abstimmung zwischen Fotografin und Köchen entwickelten sich die Ideen während des Shootings weiter – von der Wahl der Gerichte über das Anrichten bis hin zur finalen Bildkomposition. So entstanden Kunstwerke, die historische Dokumente mit zeitgenössischer Kulinarik verbinden.
Perfekte Illusionen und Originale
Die historischen Menükarten werden bei den Shootings nicht beschädigt. Der Prozess wird durch eine aufwändige Postproduktion ergänzt, bei der Farben, Details und Bildwirkung präzise ausgearbeitet werden. So entstehen am Ende Illusionen, die täuschend echt wirken und dennoch auf den unveränderten Originaldokumenten basieren.

Restaurant DNA & kulinarische DNA des Tantris
Das Restaurant Tantris DNA ist Teil des Tantris Maison Culinaire und widmet sich bewusst den klassischen Wurzeln des Hauses. Mit französisch geprägten Gerichten und einer Servicekultur, die das Zelebrieren am Tisch einschließt, hält es die Tradition lebendig, die das Tantris seit den 1970er-Jahren prägt.Zugleich steht „DNA“ im übertragenen Sinn für das Fundament der Tantris-Küche: die klare Ausrichtung an der französischen Hochküche, die Arbeit mit den besten saisonalen Produkten und der Anspruch, Geschichte und Gegenwart in Balance zu halten.
Legendäre Gerichte wie das Kalbsbries „Rumohr“ von Eckart Witzigmann, die soufflierte Jakobsmuschel mit Champagner-Sauce von Heinz Winkler oder Neuinterpretationen wie das Fricassée à la Lyonnaise von Benjamin Chmura zeigen diese Linie.Diese Haltung – Historie schätzen, bewahren und behutsam erneuern – verbindet das Tantris auch mit den culinary timepieces. Die Sonderedition überträgt die kulinarische Identität des Hauses in eine künstlerische Bildsprache und macht sie dauerhaft sichtbar.
Das Restaurant Tantris DNA ist Teil des Tantris Maison Culinaire und widmet sich bewusst den klassischen Wurzeln des Hauses. Mit französisch geprägten Gerichten und einer Servicekultur, die das Zelebrieren am Tisch einschließt, hält es die Tradition lebendig, die das Tantris seit den 1970er-Jahren prägt.Zugleich steht „DNA“ im übertragenen Sinn für das Fundament der Tantris-Küche: die klare Ausrichtung an der französischen Hochküche, die Arbeit mit den besten saisonalen Produkten und der Anspruch, Geschichte und Gegenwart in Balance zu halten.
Legendäre Gerichte wie das Kalbsbries „Rumohr“ von Eckart Witzigmann, die soufflierte Jakobsmuschel mit Champagner-Sauce von Heinz Winkler oder Neuinterpretationen wie das Fricassée à la Lyonnaise von Benjamin Chmura zeigen diese Linie.Diese Haltung – Historie schätzen, bewahren und behutsam erneuern – verbindet das Tantris auch mit den culinary timepieces. Die Sonderedition überträgt die kulinarische Identität des Hauses in eine künstlerische Bildsprache und macht sie dauerhaft sichtbar.

FAQ: Tantris-Sonderedition
Was ist ein gutes Geschenk für Tantris-Liebhaber:innen?
Kann man historische Tantris-Speisekarten kaufen?
Welche Gerichte prägten das Tantris in den 1970er-Jahren?
Warum gilt das Tantris als Geburtsort des deutschen Küchenwunders?
Sind die Kunstdrucke gerahmt?
Werden die Original-Speisekarten beschädigt?
Die Tantris Kunstdrucke und weitere Motive als Geschenke entdecken
Ob für Sammler:innen, Tantris-Liebhaber oder als besonderes Präsent in Gastronomie und Kultur – die limitierten, signierten Kunstdrucke sind einzigartige Geschenkideen. Die Galerie zeigt weitere Motive der culinary timepieces.



































