Tantris Kunstdrucke – limitierte Sonderedition auf historischen Speisekarten

Kulinarische Kunst auf historischen Tantris-Speisekarten

Als Geburtsort des deutschen Küchenwunders schreibt das Tantris Maison Culinaire seit den 1970er-Jahren Gastronomiegeschichte geschrieben. Auf originalen Speisekarten aus dieser Anfangszeit entstand im Rahmen des Projekts culinary timepieces – a tribute to classic cuisine eine limitierte Edition von Kunstdrucken.

Die sieben Motive wurden direkt vor Ort im Tantris realisiert – in Zusammenarbeit mit Executive Chef Benjamin Chmura, Chef Pâtissier Maxime Rebmann und Barchef Jörg Krause. Jedes Werk verbindet die historische Menükarte mit einer zeitgenössischen kulinarischen Inszenierung.

Alle Prints sind nummeriert, signiert und in verschiedenen Formaten erhältlich – ein Stück dokumentierte Tantris-Geschichte, festgehalten auf Papier.

Kulinarische Kunst auf historischen Tantris-Speisekarten

Als Geburtsort des deutschen Küchenwunders schreibt das Tantris Maison Culinaire seit den 1970er-Jahren Gastronomiegeschichte geschrieben. Auf originalen Speisekarten aus dieser Anfangszeit entstand im Rahmen des Projekts culinary timepieces – a tribute to classic cuisine eine limitierte Edition von Kunstdrucken.

Die sieben Motive wurden direkt vor Ort im Tantris realisiert – in Zusammenarbeit mit Executive Chef Benjamin Chmura, Chef Pâtissier Maxime Rebmann und Barchef Jörg Krause. Jedes Werk verbindet die historische Menükarte mit einer zeitgenössischen kulinarischen Inszenierung.

Alle Prints sind nummeriert, signiert und in verschiedenen Formaten erhältlich – ein Stück dokumentierte Tantris-Geschichte, festgehalten auf Papier.

Motive der Tantris Sonderedition

Alle Drucke sind nummeriert, signiert und in limitierter Auflage verfügbar – jeweils in mehreren Formaten.

Salade Niçoise | Tantris 70s

Saumon en Croûte | Tantris 70s

Sole façon du Chef | Tantris 70s

Planters Punch | Tantris 70s

Tulipe de poire | Tantris 1978

Club Paraguayo | Tantris 70s

Caneton au Poivre vert | Tantris 1972

Tantris: Geschichte und Küchenchefs

Seit seiner Eröffnung 1971 prägt das Tantris die Entwicklung der Hochküche in Deutschland – mit einer klaren französischen Prägung und einer bis heute einzigartigen Rolle als Ausbildungsstätte für Generationen von Köchinnen und Köchen.

Eckart Witzigmann

Begründete den Ruf des Hauses mit klassisch französischer Haute Cuisine. Legendär wurde etwa das Kalbsbries „Rumohr“, das den Tantris-Stil der Anfangsjahre prägte.

Heinz Winkler

Führte die Linie fort und brachte mit Gerichten wie der soufflierten Jakobsmuschel mit Blattspinat, Kaviar und Champagner-Sauce neue Akzente in die Menügestaltung ein.

Hans Haas

Prägte das Restaurant über mehr als 25 Jahre. Seine Handschrift – nah an den Produkten und doch der französischen DNA verpflichtet – machte das Tantris für viele Gäste zu einem prägenden Erlebnis.

Benjamin Chmura

Setzt heute als Executive Chef die Tradition fort. Gerichte wie das Fricassée auf Lyoner Art zu Ehren von Monsieur Paul stehen für die Verbindung von klassischer Schule und Gegenwart.

Über alle Jahrzehnte hinweg blieb die klassisch französische DNA das Fundament des Tantris – eine Küche, die auf saisonale Spitzenprodukte setzt und eng mit einer ausgeprägten Servicekultur am Tisch verbunden ist. Diese kulinarische DNA bildet zugleich den Hintergrund für die Motive der Tantris Sonderedition der culinary timepieces: historische Dokumente bewahren, neu inszenieren und für die Gegenwart sichtbar machen.

Seit seiner Eröffnung 1971 prägt das Tantris die Entwicklung der Hochküche in Deutschland – mit einer klaren französischen Prägung und einer bis heute einzigartigen Rolle als Ausbildungsstätte für Generationen von Köchinnen und Köchen.

Eckart Witzigmann

Begründete den Ruf des Hauses mit klassisch französischer Haute Cuisine. Legendär wurde etwa das Kalbsbries „Rumohr“, das den Tantris-Stil der Anfangsjahre prägte.

Heinz Winkler

Führte die Linie fort und brachte mit Gerichten wie der soufflierten Jakobsmuschel mit Blattspinat, Kaviar und Champagner-Sauce neue Akzente in die Menügestaltung ein.

Hans Haas

Prägte das Restaurant über mehr als 25 Jahre. Seine Handschrift – nah an den Produkten und doch der französischen DNA verpflichtet – machte das Tantris für viele Gäste zu einem prägenden Erlebnis.

Benjamin Chmura

Setzt heute als Executive Chef die Tradition fort. Gerichte wie das Fricassée auf Lyoner Art zu Ehren von Monsieur Paul stehen für die Verbindung von klassischer Schule und Gegenwart.

Über alle Jahrzehnte hinweg blieb die klassisch französische DNA das Fundament des Tantris – eine Küche, die auf saisonale Spitzenprodukte setzt und eng mit einer ausgeprägten Servicekultur am Tisch verbunden ist. Diese kulinarische DNA bildet zugleich den Hintergrund für die Motive der Tantris Sonderedition der culinary timepieces: historische Dokumente bewahren, neu inszenieren und für die Gegenwart sichtbar machen.

Entstehung im Tantris Maison Culinaire

Die sieben Motive der Sonderedition entstanden direkt im Tantris Maison Culinaire. Das Video gibt Einblick in den Prozess hinter den Kulissen – vom Anrichten auf historischen Speisekarten bis zur finalen Aufnahme.

Tantris-Sonderedition auf historischen Speisekarten

Für die Sonderedition der culinary timepieces wurden im Archiv des Tantris Maison Culinaire originale Speisekarten aus den 1970er-Jahren ausgewählt – aus jener Anfangszeit, in der der Mythos Tantris begründet wurde und die französisch geprägte Hochküche in Deutschland ihren festen Platz fand. Diese historischen Dokumente bilden die Grundlage für sieben neue Motive, die ein Stück Tantris-Geschichte festhalten und neu inszenieren.

Die Edition verbindet die Originale aus dem Archiv mit zeitgenössischen Interpretationen: In enger Zusammenarbeit mit dem Tantris-Team entstanden Kunstwerke, die historische Menükarten und neu angerichtete Gerichte zusammenführen. Jedes Motiv dokumentiert die kulinarische DNA des Hauses und macht sie in einer eigenständigen Bildsprache sichtbar.

Alle Kunstdrucke der Sonderedition sind streng limitiert, nummeriert und signiert. Sie sind hochwertig gerahmt in verschiedenen Formaten erhältlich – ein auf Papier gebanntes Stück Tantris-Historie, das Sammler:innen und Liebhaber:innen gleichermaßen anspricht.

Als Geschenk

Die Drucke eignen sich auch als besonderes Geschenk für alle, die die Geschichte des Tantris und die klassische französische Küche schätzen. Mit Zertifikat, Rahmung und handschriftlicher Nummerierung sind sie zugleich Kunstwerk und Erinnerungsstück.

Tantris-Sonderedition auf historischen Speisekarten

Für die Sonderedition der culinary timepieces wurden im Archiv des Tantris Maison Culinaire originale Speisekarten aus den 1970er-Jahren ausgewählt – aus jener Anfangszeit, in der der Mythos Tantris begründet wurde und die französisch geprägte Hochküche in Deutschland ihren festen Platz fand. Diese historischen Dokumente bilden die Grundlage für sieben neue Motive, die ein Stück Tantris-Geschichte festhalten und neu inszenieren.

Die Edition verbindet die Originale aus dem Archiv mit zeitgenössischen Interpretationen: In enger Zusammenarbeit mit dem Tantris-Team entstanden Kunstwerke, die historische Menükarten und neu angerichtete Gerichte zusammenführen. Jedes Motiv dokumentiert die kulinarische DNA des Hauses und macht sie in einer eigenständigen Bildsprache sichtbar.

Alle Kunstdrucke der Sonderedition sind streng limitiert, nummeriert und signiert. Sie sind hochwertig gerahmt in verschiedenen Formaten erhältlich – ein auf Papier gebanntes Stück Tantris-Historie, das Sammler:innen und Liebhaber:innen gleichermaßen anspricht.

Als Geschenk

Die Drucke eignen sich auch als besonderes Geschenk für alle, die die Geschichte des Tantris und die klassische französische Küche schätzen. Mit Zertifikat, Rahmung und handschriftlicher Nummerierung sind sie zugleich Kunstwerk und Erinnerungsstück.

Tantris-Sonderedition auf historischen Speisekarten der 1970er-Jahre

Die sieben Motive der Sonderedition entstanden direkt im Tantris Maison Culinaire. Im mobilen Fotostudio im Restaurant wurden die historischen Menükarten mit neu angerichteten Gerichten kombiniert – ein Prozess, bei dem historische Referenzen und zeitgenössisches Anrichten ineinandergriffen.

„Solche Rezepte sind schon sehr emotional,“ betont der Küchenchef des Tantris Maison Culinaire Benjamin Chmura.
„Ich finde das einfach sehr schön, dass man die alten Tantris-Karten wieder belebt.
Wir haben so viele Elemente hier im Haus, das wirklich über 50 Jahre Geschichte hat.“

Die Zusammenarbeit mit dem Team vor Ort war eng verzahnt: In Abstimmung zwischen Fotografin und Köchen entwickelten sich die Ideen während des Shootings weiter – von der Wahl der Gerichte über das Anrichten bis hin zur finalen Bildkomposition. So entstanden Kunstwerke, die historische Dokumente mit zeitgenössischer Kulinarik verbinden.

Perfekte Illusionen und Originale

Die historischen Menükarten werden bei den Shootings nicht beschädigt. Der Prozess wird durch eine aufwändige Postproduktion ergänzt, bei der Farben, Details und Bildwirkung präzise ausgearbeitet werden. So entstehen am Ende Illusionen, die täuschend echt wirken und dennoch auf den unveränderten Originaldokumenten basieren.

Tantris-Sonderedition auf historischen Speisekarten der 1970er-Jahre

Die sieben Motive der Sonderedition entstanden direkt im Tantris Maison Culinaire. Im mobilen Fotostudio im Restaurant wurden die historischen Menükarten mit neu angerichteten Gerichten kombiniert – ein Prozess, bei dem historische Referenzen und zeitgenössisches Anrichten ineinandergriffen.

„Solche Rezepte sind schon sehr emotional,“ betont der Küchenchef des Tantris Maison Culinaire Benjamin Chmura.
„Ich finde das einfach sehr schön, dass man die alten Tantris-Karten wieder belebt.
Wir haben so viele Elemente hier im Haus, das wirklich über 50 Jahre Geschichte hat.“

Die Zusammenarbeit mit dem Team vor Ort war eng verzahnt: In Abstimmung zwischen Fotografin und Köchen entwickelten sich die Ideen während des Shootings weiter – von der Wahl der Gerichte über das Anrichten bis hin zur finalen Bildkomposition. So entstanden Kunstwerke, die historische Dokumente mit zeitgenössischer Kulinarik verbinden.

Perfekte Illusionen und Originale

Die historischen Menükarten werden bei den Shootings nicht beschädigt. Der Prozess wird durch eine aufwändige Postproduktion ergänzt, bei der Farben, Details und Bildwirkung präzise ausgearbeitet werden. So entstehen am Ende Illusionen, die täuschend echt wirken und dennoch auf den unveränderten Originaldokumenten basieren.

Übersicht der sieben Motive

Alle sieben Motive der Tantris-Sonderedition sind streng limitiert, nummeriert und signiert – erhältlich in verschiedenen Formaten. Die Detailseiten zeigen die verfügbaren Größen und Editionen.

  • Sole façon du Chef. 1970 – Kunstdruck auf Tantris-Speisekarte

    Sole façon du Chef. 1970

    Seezunge „nach Art des Küchenchefs“ – Tantris-Speisekarte der frühen 1970er-Jahre. Formate ab 890 €.

  • Saumon en Croûte. 1970 – Kunstdruck auf Tantris-Speisekarte

    Saumon en Croûte. 1970

    Lachs im Blätterteig – Neuinszenierung nach historischer Tantris-Speisekarte. Formate ab 890 €.

  • Caneton au Poivre vert. 1972 – Kunstdruck auf Tantris-Speisekarte

    Caneton au Poivre vert. 1972

    Entenbrust mit grüner Pfeffersauce – aus dem Tantris-Silvestermenü 1972. Formate ab 890 €.

  • Tulipe de poire. 1978 – Dessertmotiv Kunstdruck

    Tulipe de poire. 1978

    Dessert „Tulpe aus Birne“ – nach Tantris-Speisekarte vom 29.11.1978. Formate ab 590 €.

  • Planters Punch. 1970 – Bar-Motiv Kunstdruck

    Planters Punch. 1970

    Klassischer Drink aus dem „Club Paraguayo“ – Tantris-Bar-Motiv der 70er. Formate ab 590 €.

  • Salade Niçoise. 1970 – Kunstdruck auf Tantris-Speisekarte

    Salade Niçoise. 1970

    Niçoise-Salat im Club-Paraguayo-Kontext – Kunstdruck auf Tantris-Speisekarte. Formate ab 590 €.

  • Club Paraguayo. 1970 – Bar-Motiv Kunstdruck

    Club Paraguayo. 1970

    Der Club-Paraguayo-Kontext als Tantris-Bar-Motiv der frühen 1970er-Jahre. Formate ab 590 €.



Restaurant DNA & kulinarische DNA des Tantris

Das Restaurant Tantris DNA ist Teil des Tantris Maison Culinaire und widmet sich bewusst den klassischen Wurzeln des Hauses. Mit französisch geprägten Gerichten und einer Servicekultur, die das Zelebrieren am Tisch einschließt, hält es die Tradition lebendig, die das Tantris seit den 1970er-Jahren prägt.Zugleich steht „DNA“ im übertragenen Sinn für das Fundament der Tantris-Küche: die klare Ausrichtung an der französischen Hochküche, die Arbeit mit den besten saisonalen Produkten und der Anspruch, Geschichte und Gegenwart in Balance zu halten.

Legendäre Gerichte wie das Kalbsbries „Rumohr“ von Eckart Witzigmann, die soufflierte Jakobsmuschel mit Champagner-Sauce von Heinz Winkler oder Neuinterpretationen wie das Fricassée à la Lyonnaise von Benjamin Chmura zeigen diese Linie.Diese Haltung – Historie schätzen, bewahren und behutsam erneuern – verbindet das Tantris auch mit den culinary timepieces. Die Sonderedition überträgt die kulinarische Identität des Hauses in eine künstlerische Bildsprache und macht sie dauerhaft sichtbar.

Das Restaurant Tantris DNA ist Teil des Tantris Maison Culinaire und widmet sich bewusst den klassischen Wurzeln des Hauses. Mit französisch geprägten Gerichten und einer Servicekultur, die das Zelebrieren am Tisch einschließt, hält es die Tradition lebendig, die das Tantris seit den 1970er-Jahren prägt.Zugleich steht „DNA“ im übertragenen Sinn für das Fundament der Tantris-Küche: die klare Ausrichtung an der französischen Hochküche, die Arbeit mit den besten saisonalen Produkten und der Anspruch, Geschichte und Gegenwart in Balance zu halten.

Legendäre Gerichte wie das Kalbsbries „Rumohr“ von Eckart Witzigmann, die soufflierte Jakobsmuschel mit Champagner-Sauce von Heinz Winkler oder Neuinterpretationen wie das Fricassée à la Lyonnaise von Benjamin Chmura zeigen diese Linie.Diese Haltung – Historie schätzen, bewahren und behutsam erneuern – verbindet das Tantris auch mit den culinary timepieces. Die Sonderedition überträgt die kulinarische Identität des Hauses in eine künstlerische Bildsprache und macht sie dauerhaft sichtbar.

FAQ: Tantris-Sonderedition

Was ist ein gutes Geschenk für Tantris-Liebhaber:innen?
Die limitierten Kunstdrucke sind ein ideales Geschenk für Menschen mit Bezug zum Tantris und zur klassischen französischen Küche. Jedes Motiv ist nummeriert, signiert und hochwertig gerahmt – ein Sammlerstück mit Zertifikat.
Kann man historische Tantris-Speisekarten kaufen?
Die originalen Tantris-Speisekarten bleiben im Archiv des Hauses und sind nicht erhältlich. Die culinary timepieces nutzen diese Dokumente als Bildträger und schaffen so neue Kunstwerke, die ein Stück Tantris-Geschichte bewahren.
Welche Gerichte prägten das Tantris in den 1970er-Jahren?
Zu den Klassikern zählen das Kalbsbries „Rumohr“ von Eckart Witzigmann, die soufflierte Jakobsmuschel mit Blattspinat, Kaviar und Champagner-Sauce von Heinz Winkler sowie die Sole „façon du Chef“. Diese Gerichte spiegeln die französische Prägung des Hauses wider.
Warum gilt das Tantris als Geburtsort des deutschen Küchenwunders?
In den 1970er-Jahren setzte das Tantris Maßstäbe für die französisch geprägte Hochküche in Deutschland. Mit Eckart Witzigmann als Küchenchef und einer neuen Generation ausgebildeter Köch:innen entstand hier ein Ort, der die deutsche Gastronomie nachhaltig veränderte.
Sind die Kunstdrucke gerahmt?
Ja. Alle Kunstdrucke sind hochwertig gerahmt und mit Passepartout versehen. Die verfügbaren Größen und Formate finden sich auf den jeweiligen Motivseiten.
Werden die Original-Speisekarten beschädigt?
Nein. Die historischen Menükarten bleiben unversehrt. Die Illusion entsteht durch die fotografische Inszenierung und eine aufwändige Postproduktion, ohne das Dokument zu verändern.

Die Tantris Kunstdrucke und weitere Motive als Geschenke entdecken

Ob für Sammler:innen, Tantris-Liebhaber oder als besonderes Präsent in Gastronomie und Kultur – die limitierten, signierten Kunstdrucke sind einzigartige Geschenkideen. Die Galerie zeigt weitere Motive der culinary timepieces.

Lamb Chop & haricots verts. Tour Eiffel. 1935

Lamb Chop. Tour Eiffel. 1935

Omelette aux Champignons. Mis en place. 1935

Omelette aux Champignons. Mise en place. 1935

Fromages. 1933

culinary timepieces by Annette Sandner: dévotion au champagne. 1904. Special Edition Perrier-Jouët.

Dévotion au Champagne. 1904